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<pre>Gegen Leverkusen konnte zwei Mal ein Rückstand egalisiert werden (2:2) und Gegen die Bayern erkämpften sich die „Wölfe“ nach einem 0:2 noch ein 2:Schmidt: „Die Mentalität stimmt. Wir brauchen jetzt aber mal einen dreckigen Sieg!“  <p> Zuletzt feierte man drei Siege am Stück, dank derer Frankfurt vor dem großen Abstiegsgipfel mit Werder Bremen (Samstag; 15:30 Uhr) nun beste Chancen auf ein weiteres Bundesliga-Jahr besitzt.  <p>  Die nunmehrige gezeigte Leistung von Werner tut dem VfB gut. Doch einen Leidtragenden gibt es dabei — Martin Harnik ist derzeit nur mehr zweite Wahl bei Zorniger. Ein Umstand, den der Ã–sterreicher sicherlich schnellstmöglich wieder ändern will. <p> „Es gibt Aktionen, die wir zielstrebiger zu Ende spielen könnten. Diese Aufgabe begleitet und schon länger“, so Schwarz, der aber nicht nur die Zielstrebigkeit, sondern vor allem auch die Ruhe im Abschluss vermisst. <p>  Video: Stuttgart-Coach Jürgen Kramny hatte nach der 2:6-Klatsche bei Werder Bremen wenig Verständnis für die Kritik an der Trainingslager-Reise nach Mallorca kurz davor. (Quelle: YouTube/SPOX)  </pre>


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<pre>In der Mercedes-Benz-Arena sieht es sogar noch besser aus: Schalke hat nicht nur die jüngsten drei Auswärtsspiele beim VfB gewonnen, sondern dabei auch nicht einmal einen einzigen Gegentreffer kassiert (2:0, 1:0, 4:0).  <p> „Brutal!“ fand Stuttgart-Kapitän Christian Gentner den späten Gegentreffer. „Wir haben nicht viel zugelassen.“ Bis zum Schluss habe seine Mannschaft „geduldig gespielt und dann kriegst du so ein Ding. Das ist schon bitter.“  <p>  Die unerwartet früher Rückkehr des „Knappen-Blues“ hat sowohl sportliche als auch personelle Gründe. Schließlich hat der Revierklub vor der Länderspielpause nicht nur seine zweite Saisonpartie gegen Aufsteiger Hannover 96 (0:1), sondern auch eine echte Identifikationsfigur verloren: <p> „Wir müssen akribisch weiterarbeiten“, fordert der ukrainische Übungsleiter deshalb. Vor allem in der Defensive gilt es noch einige Baustellen zu beheben, nachdem man in Mainz zum bereits 13 Mal en suite einen Gegentreffer kassiert hatte. <p>  Wobei die Zahlen auf der Seite von Mainz sind, hat doch der VfL im Durchschnitt gegen keine Mannschaft mehr Gegentore kassiert als gegen die Karnevalstädter.  </pre> 


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<pre> Werder-Coach Florian Kohfeldt war mit dem Auftritt seiner Truppe voll und ganz zufrieden: „Positionsspiel, Ballbesitzphasen, Tempo, Zug zum Tor, Konterabsicherung — das hat alles geklappt.“  <p> Der Vorsprung auf die Gefahrenzone beträgt zum Start der Rückrunde am kommenden Wochenende nun sechs Punkte.  <p>  Doch nun, einen Bundesliga-Spieltag und eine Länderspielpause später, ist in Gelsenkirchen schon wieder Tristesse einkehrt… <p>  Angesichts der geschwänzten Englischen Woche ist es nur folgerichtig, dass es für die beiden widerwilligen Cup-Verweigerer schon am Freitagabend in der Bundesliga weitergeht. <p>  – Domenico Tedesco hatte sich zuletzt erfolgreich in die Lage des FSV Mainz eingefühlt — und schon das Match in Wolfsburg bietet sich für eine prompte Wiederholung an.  </pre>


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<pre> Da der FSV Mainz gegen den HSV am selben Spieltag bloß zu einem Unentschieden kam, sind die Nullfünfer in der Tabelle zwar immer noch hinter den Wölfen, doch nur mehr aufgrund des schlechteren Torverhältnisses, denn mittlerweile sind beide Teams mit 25 Punkten gleichauf.  <p> Der überraschende Sieg gegen den BVB hat schließlich zur Folge, dass sich der HSV fortan ganz und ausschließlich nach oben orientieren kann: Während der Vorsprung nach unten beruhigende acht Zähler beträgt, ist die Europa-League-Qualifikation in greifbare Entfernung gerückt.   <p> „Der zweite Dreier zuhause nacheinander tut uns gut. Wir sind auf dem richtigen Weg und lassen keinen Millimeter nach.“ Kevin Volland nach dem Sieg über Augsburg. <p>  Die überzeugenden Auftritte gegen Schalke, Hertha und Freiburg bekamen zuvor schließlich durch die Bank das neue Gesicht der Niedersachsen zu sehen; von dem eidgenössischen Trainer bekommt die kürzlich noch von Selbstzweifeln zerfressene Mannschaft sukzessive die Wankelmütigkeit ausgetrieben.  <p> Nicht allerdings im Vorjahr, obwohl Lewandowski wie 2015/16 auch 2016/17 30 Mal traf. Dennoch schnappte ihm Dortmunds Pierre-Emerick Aubameyang mit 31 Treffern am letzten Spieltag noch die Krone weg.  </pre>


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<pre> Da Frankfurt seine Auswärtsperformance gegenüber der letzten Saison jedoch maßgeblich gesteigert hat, tippen wir auf ein brüderliches Remis.  <p> Da sich zudem wohl auch Mainz und die Hertha auf einem etwas niedrigeren Niveau stabilisieren, trudeln zum Saisonende möglicherweise zwei überraschende Teams auf den Europa-League-Startplätzen ein: Demnach könnten Köln und RB Leipzig zu den großen Gewinnern des Jahres gehören.  <p>  Die taktische Umstellung zur Pause und die Einwechslung von Aron Johannsson, der in der 78. Minute zum 2:2 traf, war genau die richtige Entscheidung von Kohfeldt. <p>  Im Gegensatz zu den jüngsten Kontrahenten wurde die Werkself zwar schon seit geraumer Zeit nicht mehr in der nationalen Spitzengruppe gesichtet; der zu konstatierende Bedeutungsverlust hatte die Rheinländer aber zumindest bei den Gastspielen in der Veltins-Arena nie vom Punkten abgehalten.  <p> Auch nach dem 1:0 gegen den SC Freiburg scheint das Wort „prekär“ als Zustandsbeschreibung für die Lage der Norddeutschen zwar nach wie vor hoffnungslos untertrieben zu sein; nach einem weiteren Dreier in Wolfsburg sähe die Welt aber schon wieder ein kleines bisschen anders aus.  </pre>


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